Die Geschichte Osten Ards
Die Geschichte Osten Ards, beginnt mit den Sithi, welche als erster Osten Ard besiedelten. Sie kamen aus dem "Garten". Als erstes besiedelten die Sithi den Osten, Osten Ards, aber langsam trauten sie sich immer mehr nach Westen und schließlich erlangten sie bis zum jetzigen Osten Ard, welches wir von den Karten her kennen.
Damals muss Osten Ard anders ausgesehen haben, denn durch die Bewegung, wir sprechen von Plattentektonik, hat sich das Land stark verändert. z.B. reichte das Meer weit in das jetzige Landesinnere.
Die Sithi lebten lange und friedlich in Osten Ard sie bauten Städte und Burgen und eine davon nannten sich Asua der heutige Hochhorst. Asua bedeutet "schau nach Osten" und ist mit Abstand die prachtvollste und größte Burg Osten Ards. Viele tausende Jahre lebten die Sithi dort, bevor die Menschen vom Westen her kamen und ihren Frieden stören sollten.
Der Name "Osten Ard" stammt wohl von den Menschen, weil sie vom Westen her in den Osten zogen. Sie bewohnten zunächst die Westküste. Es bildeten sich langsam Menschen Dörfer und als immer mehr Menschen unter der Führung Herns nach Osten kamen, wurden aus den Dörfer Städte. Die erste Menschen Stadt in Osten Ard ist Crannhyr, sie liegt im jetzigen Hernystiri Land. Aus den verschiedenen Gruppen bildeten sich die einzelnen Völker, man kann allgemein sagen, dass die Hernystiri die ersten Menschen in Osten Ard waren.
Am Anfang verstanden sich die Menschen mit den Sithi sehr gut, weil sie wahrscheinlich Angst vor ihnen hatte und weil die Hernystiri, generell ein friedliches Volk sind. Als einziges Menschenvolk verstanden sich die Hernystiri mit den Sithi, sie trieben Handel mit ihnen, pflegten Freundschaften und lebten friedlich Seite an Seite mit ihnen. So existieren heute noch Teile der berühmten Handelstraße zwischen der Hauptstadt Hernystiri und Asua. Die Sithi bekamen von den Hernystiri ihren Namen
Die Menschen im Süden waren am weitesten entwickelt, sie gründeten, auf der südlichen Halbinsel Nabban, eine Stadt mit dem gleichen Namen. Das war der Grundstein, für das Nabban Imperium. Seit dem beginnt auch die Zeitrechnung der Menschen (s. d. Gr. seit der Gründung). Unter der Führung der Imperatoren, beherrschte Nabban alle bewohnten Teile der Menschen. 300 Jahre zuvor hatte sich in Nabban ein bedeutender Vorfall, der tief in die Geschichte Osten Ards Einfluss nehmen sollte, ereignet.
Im Süden verbreitete Usires Ädon die ethischen Lehren und verkündete den einzigen Gott. Er wurde vom Gerichtshof des heidnischen Gerechtigkeitsgottes Yuwenis, zum Tode durch Kopfüber-Hängen am Baum der Hinrichtung verurteilt. Als ein Komet den Tempel des Yuwenis zerstört hatte und der Leichnam verschwunden war, hielten dies viele für ein Werk des einen Gottes. Dem heidnischen Glauben wurde abgeschworen und eine neue Religion, der Ädoniter glauben, war geboren. Dieser Glauben, ähnelt sehr dem Christentum.
Im 6 Jhd. s.d.G. kamen grobschlächtige, blonde Plündere an die Hernystiri Küste. Die Nordmänner kamen unter der Führung ihres Königs Elvrit, aus dem verschollenem Land Ijsgard. Sie siedelten sich im Norden an und nannten ihr Land Rimmersgard. Mit ihren König Fingil zogen sie in einem blutigen Feldzug in den Süden, wo sie auf heftigen Widerstand der Nabbanai trafen, doch schlussendlich siegten sie, weil sie es verstanden Eisen herzustellen, das dem Hexenholz der Sithi und der Bronze Waffen der Nabbanai überlegen war. Als sie vor den Toren Asua standen, belagerten sie die Burg 3 Jahre und kamen dann schlussendlich rein. Ineluki setzte dort seine unheimliche Waffe ein und tötete dabei hunderte von Rimmersmannen. Ineluki starb auch dabei und nur einige Sithi konnten sich retten, die Meisten flohen in den Aldheorte und suchten dort Schutz vor den Menschen.
Auf Asua (Hochhorst) herrschten von nun an die Menschen. Zu nächst herrschten eine Zeitlang die Rimmersgarder, dann die Hernystiri und die Nabbanai, bis König Johan aus Erkynland kam und das ganze Land eroberte. Er erschlug den Drachen unter dem Hochhorst und wurde von da an König über ganz Osten Ard, über alle Gebiete und alle Völker.
Damals muss Osten Ard anders ausgesehen haben, denn durch die Bewegung, wir sprechen von Plattentektonik, hat sich das Land stark verändert. z.B. reichte das Meer weit in das jetzige Landesinnere.
Die Sithi lebten lange und friedlich in Osten Ard sie bauten Städte und Burgen und eine davon nannten sich Asua der heutige Hochhorst. Asua bedeutet "schau nach Osten" und ist mit Abstand die prachtvollste und größte Burg Osten Ards. Viele tausende Jahre lebten die Sithi dort, bevor die Menschen vom Westen her kamen und ihren Frieden stören sollten.
Der Name "Osten Ard" stammt wohl von den Menschen, weil sie vom Westen her in den Osten zogen. Sie bewohnten zunächst die Westküste. Es bildeten sich langsam Menschen Dörfer und als immer mehr Menschen unter der Führung Herns nach Osten kamen, wurden aus den Dörfer Städte. Die erste Menschen Stadt in Osten Ard ist Crannhyr, sie liegt im jetzigen Hernystiri Land. Aus den verschiedenen Gruppen bildeten sich die einzelnen Völker, man kann allgemein sagen, dass die Hernystiri die ersten Menschen in Osten Ard waren.
Am Anfang verstanden sich die Menschen mit den Sithi sehr gut, weil sie wahrscheinlich Angst vor ihnen hatte und weil die Hernystiri, generell ein friedliches Volk sind. Als einziges Menschenvolk verstanden sich die Hernystiri mit den Sithi, sie trieben Handel mit ihnen, pflegten Freundschaften und lebten friedlich Seite an Seite mit ihnen. So existieren heute noch Teile der berühmten Handelstraße zwischen der Hauptstadt Hernystiri und Asua. Die Sithi bekamen von den Hernystiri ihren Namen
Die Menschen im Süden waren am weitesten entwickelt, sie gründeten, auf der südlichen Halbinsel Nabban, eine Stadt mit dem gleichen Namen. Das war der Grundstein, für das Nabban Imperium. Seit dem beginnt auch die Zeitrechnung der Menschen (s. d. Gr. seit der Gründung). Unter der Führung der Imperatoren, beherrschte Nabban alle bewohnten Teile der Menschen. 300 Jahre zuvor hatte sich in Nabban ein bedeutender Vorfall, der tief in die Geschichte Osten Ards Einfluss nehmen sollte, ereignet.
Im Süden verbreitete Usires Ädon die ethischen Lehren und verkündete den einzigen Gott. Er wurde vom Gerichtshof des heidnischen Gerechtigkeitsgottes Yuwenis, zum Tode durch Kopfüber-Hängen am Baum der Hinrichtung verurteilt. Als ein Komet den Tempel des Yuwenis zerstört hatte und der Leichnam verschwunden war, hielten dies viele für ein Werk des einen Gottes. Dem heidnischen Glauben wurde abgeschworen und eine neue Religion, der Ädoniter glauben, war geboren. Dieser Glauben, ähnelt sehr dem Christentum.
Im 6 Jhd. s.d.G. kamen grobschlächtige, blonde Plündere an die Hernystiri Küste. Die Nordmänner kamen unter der Führung ihres Königs Elvrit, aus dem verschollenem Land Ijsgard. Sie siedelten sich im Norden an und nannten ihr Land Rimmersgard. Mit ihren König Fingil zogen sie in einem blutigen Feldzug in den Süden, wo sie auf heftigen Widerstand der Nabbanai trafen, doch schlussendlich siegten sie, weil sie es verstanden Eisen herzustellen, das dem Hexenholz der Sithi und der Bronze Waffen der Nabbanai überlegen war. Als sie vor den Toren Asua standen, belagerten sie die Burg 3 Jahre und kamen dann schlussendlich rein. Ineluki setzte dort seine unheimliche Waffe ein und tötete dabei hunderte von Rimmersmannen. Ineluki starb auch dabei und nur einige Sithi konnten sich retten, die Meisten flohen in den Aldheorte und suchten dort Schutz vor den Menschen.
Auf Asua (Hochhorst) herrschten von nun an die Menschen. Zu nächst herrschten eine Zeitlang die Rimmersgarder, dann die Hernystiri und die Nabbanai, bis König Johan aus Erkynland kam und das ganze Land eroberte. Er erschlug den Drachen unter dem Hochhorst und wurde von da an König über ganz Osten Ard, über alle Gebiete und alle Völker.
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Viel Spass wünscht euch das Osten Ard Team 2008!
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