Buch 1: Der Drachenbeinthron
Einst herrschten in Osten Ard ein Elbenvolk – die Sithi. Jedoch kamen die Menschen aus dem hohen Norden und vertrieben das schöne Volk. Ineluki, der Sturmkönig, konnte nur wenige seines Volkes retten.Simon Mondkalb wird in die siebte Regierung unter König Johan Presbyter hineingeboren. Seine Eltern starben früh und so wurden die Kammerfrauen mit ihrem Oberhaupt Rachel „der Drache“ seine Familie.
Seoman ist mit seinen 14 Jahren recht tollpatschig, einfältig und auch ein wenig faul. Gelingt es ihm sich vor der Küchenarbeit zu drücken, schleicht er gerne in die vollgestopften Gemächer von Dr. Morgenes, dem exzentrischen Gelehrten der Burg. Dieser will ihm Lesen und Schreiben lehren.
Die Regentschaft des König neigt sich dem Ende und Johan hinterlässt zwei Söhne:
Elias, der Ältere und Josua, der seine Hand verloren hat.
Nach dem Tod des Königs wird somit Elias der neue Thronfolger – und erliegt immer mehr dem Einfluss seines machtgierigen und skrupellosen Ratgeber Pryrates.
Das Misstrauen gegenüber seines Bruders wächst und so geht er einen Bund mit den Nornen ein, um seine Herrschaft zu sichern.
Von ihnen erhält Elias eines der drei legendären Schwerter Osten Ards „Leid“.
Der Preis ist Josua, der in einem unterirdischen Verlies gefangen gehalten wird.
Durch Zufall entdeckt ihn dort der stets neugierige Simon und befreit ihn mit Dr. Morgenes Hilfe.
Doch als Pryrates dies mitbekommt, muss Simon fliehen.
Eine lange Reise steht dem Jungen nun bevor, die viele Gefahren birgt.
Doch lernt er dabei auch abenteuerliche Gestalten, gute Freunde und die Liebe kennen.
Meine Meinung dazu
In die Welt von Osten Ard einzutauchen ist für mich sehr spannend gewesen. Simon mach dem Namen Mondkalb teilweise alle Ehre und es ist immer wieder lustig zu lesen was er so alles anstellt.
Einige Leser beneiden ihn sogar darum, dass er auf den Grünengel-Turm herumklettert und von ganz oben auf die fantastische Welt von Osten Ard herabblicken kann.
Ich gebe zu, ich gehöre nicht unbedingt dazu – habe nämlich Höhenangst – obwohl ich zugeben muss, dass es wirklich eine tolle Aussicht sein könnte.

Viele, die Osten Ard kennen und mögen, sagen, dass der erste Teil gar nicht so toll oder gar langweilig sei.
Zugegeben - der Anfang zieht sich. Jedoch muss man auch dazu sagen, dass es wie ihr hier auf dieser Site schon ein wenig sehen könnt, eine sehr komplexe Sage, die schon an Tolkiens Herr der Ringe heranreicht.
Daher kann ich nur sagen; durchhalten lohnt sich. Glaubt mir. Ich weiß wovon ich spreche.
Shatiel
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Viel Spass wünscht euch das Osten Ard Team 2008!
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